20 Jahre Motorradclub Niederrhein – Ein unvergessliches Jubiläum auf dem Kerstgenshof

 

 

Es war ein langes Wochenende, auf das alle hingefiebert hatten. Der Motorradclub Niederrhein feierte sein 20-jähriges Bestehen, und als Location hätte es keinen besseren Ort geben können als den Campingplatz Kerstgenshof.
Schon am Donnerstag herrschte reges Treiben auf dem zugewiesenen Areal. Der Vorstand und einige tatkräftige Mitglieder waren bereits frühzeitig angereist, um das Basislager für das große Jubiläum zu errichten. Zelte wurden hochgezogen, Pavillons verankert und die Bierbänke in Reih und Glied aufgestellt. Trotz der Schweißtropfen lag eine spürbare Vorfreude in der Luft. Als am Abend die ersten kalten Getränke geöffnet wurden, blickte man stolz auf das geschaffene Werk. Alles war bereit für den Ansturm.
Am Freitag nahm das Fest dann so richtig Fahrt auf. Ab 15 Uhr rollten die ersten Gäste auf den Platz. Das dumpfe Grollen der Motoren kündigte befreundete Clubs aus nah und fern an. Herzliche Begrüßungen, lautes Lachen und das traditionelle Schulterklopfen bestimmten den Nachmittag. Man kannte sich seit Jahren, schätzte sich und teilte dieselbe Leidenschaft. Als die Dämmerung einsetzte, glühte auch schon die Kohle. Der Duft von saftigem Grillfleisch und Würstchen zog über den Campingplatz. Bei gutem Essen und Benzingesprächen wurde bis tief in die Nacht gefeiert und in alten Erinnerungen aus zwei Jahrzehnten Clubgeschichte geschwelgt.
Der Samstagmorgen startete entspannt mit einem großen, gemeinsamen Frühstück. Der Duft von frischem Kaffee weckte auch die letzten Schlafmützen, denn das Highlight des Wochenendes stand bevor. Die Sonne meinte es an diesem Tag fast schon zu gut – eine unsagbare Hitze legte sich über den Niederrhein. Doch echte Biker hält das nicht auf. Nach dem kurzen Briefing starteten die Maschinen zur großen Jubiläumstour.
Knapp 200 Kilometer ging es über die schönsten Straßen der Region, vorbei an typischen Kopfweiden, weiten Feldern und idyllischen Dörfern. Die Hitze stand flirrend über dem Asphalt, weshalb die geplante Pause zur Mittagszeit wie gerufen kam. Und dort wartete bereits die Rettung: „Die 3 Damen vom Grill“ hatten sich strategisch positioniert. Mit einem charmanten Lächeln und in Rekordzeit gaben sie frisch aufgeschnittenen Fleischkäse im Brötchen und eiskalte Getränke an die durstigen Motorradfahrer aus. Diese Stärkung war purer Goldwert. Gut gelaunt und satt ging es auf die letzte Etappe der Tour zurück zum Kerstgenshof, wo am Nachmittag bereits leckerer Kuchen und heißer Kaffee auf die Fahrer warteten.
Der Samstagabend knüpfte nahtlos an den Erfolg der Vortage an. Die Kohlen glühten erneut, und der Duft von frischem Grillgut breitete sich aus. Was diesen Abend besonders auszeichnete, war der großartige Zusammenhalt im Club. Jedes einzelne Mitglied brachte sich voll ein. Ob am heißen Grill, bei der Essen und Getränkeausgabe – überall packten die eigenen Leute mit an und sorgten dafür, dass kein Gast lange durstig oder hungrig blieb.
Nach dem Essen schlug die Stunde der großen Worte. Präsident Jens trat nach vorne und bedankte er sich von Herzen bei allen erschienenen Gästen und befreundeten Clubs, deren Erscheinen dieses Jubiläum erst zu etwas ganz Besonderem gemacht hatte. Danach übernahm die Schriftführerin und Old Lady das Mikrofon. Mit viel Herz und einer spürbaren Prise Stolz nahm sie die Anwesenden mit auf eine emotionale Zeitreise. Sie erzählte die Gründungsgeschichte des Motorradclubs Niederrhein und zeichnete den Weg nach, wie aus einer kleinen Idee vor 20 Jahren diese starke Gemeinschaft von heute gewachsen ist. Ihre Worte machten deutlich: Dieser Club ist ein absolut super Haufen – ein bunter Kreis aus Charakteren, die alle das Herz am rechten Fleck haben. Dank des unermüdlichen Einsatzes der Mitglieder und dem Besuch der vielen treuen Gäste war dieses Wochenende ein voller Erfolg. Unter lautem Applaus blickte sie bereits in die Zukunft: Die Vorfreude auf die 30-Jahr-Feier ist jetzt schon riesengroß.
Der Sonntagmorgen startete noch einmal in gemütlicher Runde mit einem letzten gemeinsamen Frühstück. Bei Kaffee und Brötchen wurden die besten Anekdoten des Wochenendes ausgetauscht. Danach hieß es schließlich: Abschied nehmen und zusammenpacken. Die Zelte wurden abgebaut, die Pavillons verstaut und der Platz ordentlich hinterlassen. Mit müden Knochen, aber vollgepackt mit großartigen Erinnerungen und einem tiefen Gefühl der Gemeinschaft traten alle die Heimreise an.
Es war ein langes Wochenende, auf das alle hingefiebert hatten. Der Motorradclub Niederrhein feierte sein 20-jähriges Bestehen, und als Location hätte es keinen besseren Ort geben können als den Campingplatz Kerstgenshof.
Schon am Donnerstag herrschte reges Treiben auf dem zugewiesenen Areal. Der Vorstand und einige tatkräftige Mitglieder waren bereits frühzeitig angereist, um das Basislager für das große Jubiläum zu errichten. Zelte wurden hochgezogen, Pavillons verankert und die Bierbänke in Reih und Glied aufgestellt. Trotz der Schweißtropfen lag eine spürbare Vorfreude in der Luft. Als am Abend die ersten kalten Getränke geöffnet wurden, blickte man stolz auf das geschaffene Werk. Alles war bereit für den Ansturm.
Am Freitag nahm das Fest dann so richtig Fahrt auf. Ab 15 Uhr rollten die ersten Gäste auf den Platz. Das dumpfe Grollen der Motoren kündigte befreundete Clubs aus nah und fern an. Herzliche Begrüßungen, lautes Lachen und das traditionelle Schulterklopfen bestimmten den Nachmittag. Man kannte sich seit Jahren, schätzte sich und teilte dieselbe Leidenschaft. Als die Dämmerung einsetzte, glühte auch schon die Kohle. Der Duft von saftigem Grillfleisch und Würstchen zog über den Campingplatz. Bei gutem Essen und Benzingesprächen wurde bis tief in die Nacht gefeiert und in alten Erinnerungen aus zwei Jahrzehnten Clubgeschichte geschwelgt.
Der Samstagmorgen startete entspannt mit einem großen, gemeinsamen Frühstück. Der Duft von frischem Kaffee weckte auch die letzten Schlafmützen, denn das Highlight des Wochenendes stand bevor. Die Sonne meinte es an diesem Tag fast schon zu gut – eine unsagbare Hitze legte sich über den Niederrhein. Doch echte Biker hält das nicht auf. Nach dem kurzen Briefing starteten die Maschinen zur großen Jubiläumstour.
Knapp 200 Kilometer ging es über die schönsten Straßen der Region, vorbei an typischen Kopfweiden, weiten Feldern und idyllischen Dörfern. Die Hitze stand flirrend über dem Asphalt, weshalb die geplante Pause zur Mittagszeit wie gerufen kam. Und dort wartete bereits die Rettung: „Die 3 Damen vom Grill“ hatten sich strategisch positioniert. Mit einem charmanten Lächeln und in Rekordzeit gaben sie frisch aufgeschnittenen Fleischkäse im Brötchen und eiskalte Getränke an die durstigen Motorradfahrer aus. Diese Stärkung war purer Goldwert. Gut gelaunt und satt ging es auf die letzte Etappe der Tour zurück zum Kerstgenshof, wo am Nachmittag bereits leckerer Kuchen und heißer Kaffee auf die Fahrer warteten.
Der Samstagabend knüpfte nahtlos an den Erfolg der Vortage an. Die Kohlen glühten erneut, und der Duft von frischem Grillgut breitete sich aus. Was diesen Abend besonders auszeichnete, war der großartige Zusammenhalt im Club. Jedes einzelne Mitglied brachte sich voll ein. Ob am heißen Grill, bei der Essen und Getränkeausgabe – überall packten die eigenen Leute mit an und sorgten dafür, dass kein Gast lange durstig oder hungrig blieb.
Nach dem Essen schlug die Stunde der großen Worte. Präsident Jens trat nach vorne und bedankte er sich von Herzen bei allen erschienenen Gästen und befreundeten Clubs, deren Erscheinen dieses Jubiläum erst zu etwas ganz Besonderem gemacht hatte. Danach übernahm die Schriftführerin und Old Lady das Mikrofon. Mit viel Herz und einer spürbaren Prise Stolz nahm sie die Anwesenden mit auf eine emotionale Zeitreise. Sie erzählte die Gründungsgeschichte des Motorradclubs Niederrhein und zeichnete den Weg nach, wie aus einer kleinen Idee vor 20 Jahren diese starke Gemeinschaft von heute gewachsen ist. Ihre Worte machten deutlich: Dieser Club ist ein absolut super Haufen – ein bunter Kreis aus Charakteren, die alle das Herz am rechten Fleck haben. Dank des unermüdlichen Einsatzes der Mitglieder und dem Besuch der vielen treuen Gäste war dieses Wochenende ein voller Erfolg. Unter lautem Applaus blickte sie bereits in die Zukunft: Die Vorfreude auf die 30-Jahr-Feier ist jetzt schon riesengroß.
Der Sonntagmorgen startete noch einmal in gemütlicher Runde mit einem letzten gemeinsamen Frühstück. Bei Kaffee und Brötchen wurden die besten Anekdoten des Wochenendes ausgetauscht. Danach hieß es schließlich: Abschied nehmen und zusammenpacken. Die Zelte wurden abgebaut, die Pavillons verstaut und der Platz ordentlich hinterlassen. Mit müden Knochen, aber vollgepackt mit großartigen Erinnerungen und einem tiefen Gefühl der Gemeinschaft traten alle die Heimreise an.
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